Slavia Prag 21./22. September 2018

Wir waren am 21./22. September bei bestem Wetter zum Turnier der Mädchen U16 und Jungen U14 in Prag.
Die Mädchen haben gegen Praga 4:1 gewonnen, gegen Slavia 2:4 , gegen Bohemians 1:4 und gegen Rakovnik 2:4 gespielt.
Es waren sehr gute Vorbereitungsspiele auf unsere neue Feldsaison; bessere Ergebnisse aber leider wegen dem Fehlen von 6 Stammspielerinnen (Jugendweihe, Konfirmation) nicht möglich.
Die Jungen U14 haben gegen Slavia in 4 Spielen viel Erfahrung sammeln können :-)und gegen z.T. wesentlich ältere Spieler 4 mal verloren.
Der Altersunterschied kam auf Grund von Abstimmungsfehlern zustande. Die Jungs haben sich aber im letzten Spiel noch einmal steigern können.

Für den 8./9. September haben wir eine Gegeneinladung nach Chemnitz an Slavia und Bohemians ausgesprochen und sie werden uns gerne besuchen. (SL)

095-1

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101-1

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094-1

ODM der wJB 2018 in Chemnitz

ODM in Chemnitz endet mit Platz 5 für die WJB

Samstagabend, kurz vor 18:00 Uhr im „Terra -Nova" Campus in Chemnitz. Die letzten Sekunden an der Anzeigetafel laufen herunter, dann pfeifen die wahrlich nicht fehlerfreien Schiedsrichter die Partie ab. Es bleibt beim 2:2 und die Gewissheit ist da, es hätte ein eigenes Tor mehr bzw. ein Tor weniger kassiert werden müssen, dann wäre es zum
Halbfinaleinzug für den PSV Chemnitz gekommen. So jubeln die favorisierten Mädchen der Zehlendorfer Wespen über Platz 2 in der Vorrunde und den Verbleib im Turnier, um die begehrten ersten drei Plätze. Doch das großartige Publikum vergisst, auch das am Boden liegende Heimteam nicht. Chemnitz scheidet aus dem Turnier, mit der besten Saisonleistung aus. Zweimal lag man in der Begegnung zurück, zweimal gelang der Ausgleich nach jeweils klasse Toren von Celia. Der Anhang tobte, aber ein drittes Tor gelang leider nicht. Hinten stand die Abwehr, um unsere, am Wochenende sehr starke Leonie im Tor, gut und sicher. Die eigene Leistung in diesem Spiel muss der Maßstab sein, den die Trainer fordern. Der Auftritt zeigt, dass wir wieder ein Stück näher an die Berliner Teams gerückt sind. Solche Spiele brauchen wir ständig, diese bringen jede einzelne in ihrer Entwicklung weiter.
Der Meisterschaftsauftakt am Wochenende begann mit dem ewig jungen Duell gegen den HC Niesky. In überzeugender Manier und vielen tollen Aktionen gelang ein 7:0 (3:0) nach Toren von Lilly(3), Tanja (3) und Charlize.
In der zweiten Begegnung kam es zum Aufeinandertreffen mit dem Deutschen Meister 2017 in der Halle dem TUS Lichterfelde. Hier wurden uns die Grenzen aufgezeigt. Lichterfelde nutzte jeden individuellen Fehler eiskalt aus und besiegte Chemnitz mit 4:0 (2:0). Das zu offensive Anlaufen unserer Verteidigung und die tw. fehlende Laufbereitschaft im Angriff waren hier das erkennbare Manko.
Nach einer Nacht Regeneration ging es Sonntagmittag gegen den ATV Leipzig noch um Platz 5 in der Meisterschaft. Trotz der schnellen Führung durch Lilly, gelang es nicht, Ruhe ins eigene Spiel zu bringen. Ganz im Gegenteil, individuelle Fehler in der Abwehr und vorn wollte man mit dem Kopf durch die Wand bzw. die Leipziger Abwehr. Statt mit gepflegtem Passspiel die Partie zu entscheiden, wurde auf Einzelaktionen gesetzt was nichts Zählbares brachte. Somit blieb die Partie bis zum Schluss spannend, mit dem besseren Ende für Chemnitz nach weiteren Toren von Tanja (2) und Anna zum 4:3 Endstand.
Das Fazit des Wochenendes: Wir sind sportlich dran, aber der allerletzte Schritt gelang wieder nicht. Und Chemnitz war ein guter Gastgeber. Unglaublich, was alle beteiligten Eltern der WJB in Bezug auf Organisation und Durchführung des Caterings hier geleistet haben. Viel Anerkennung erhielten wir von den anderen Mannschaften, der Turnierleitung und allen Gästen.
Doch dieses Saisonfinale ist auch ein wenig Abschied. Seit dem Aufbau der Mannschaft sind nun einige Jahre vergangen. Der Start war holprig, mit zum Teil zweistelligen Niederlagen. Dann erste Erfolge in Sachsen, dann die ersten Titel in Sachsen, dann Ostdeutscher Meister 2014 auf dem Feld und 2014/2015 in der Halle. In den letzten Jahren die Titel in Mitteldeutschland in Serie in der Halle und dem Feld. Unzählige schöne Momente bei Punktspielen, Turnieren und Meisterschaften. Einige von den Spielerinnen sind von Anfang und immer mit dabei. Auch von einigen Eltern kann man das sagen, die unzählige Kilometer gefahren sind, in Turnhallen, Jugendherbergen und Hotels genächtigt haben, bei Regen, Sonne und Schnee und in Turnhallen standen und saßen. Viele gute Erinnerungen bleiben und Freundschaften sind entstanden. Einige aus dem Jahrgang 2001 verlassen jetzt den Nachwuchsbereich und wären für alle Mannschaften in Mitteldeutschland eine Verstärkung. Hoffen wir alle auf erfolgreiche Vertragsverhandlungen mit dem Verein, so dass es im Sommer endlich wieder eine schlagkräftige Damenmannschaft des PSV Chemnitz auf dem Feld geben wird.

Zu allerletzt der Dank an beide Trainer, Ralf und Stephan, ihr habt in den letzten Jahren mit eurem Engagement und eurer Leidenschaft für diesen tollen Sport so viel für das Hockey in Chemnitz erreicht. Ohne euch wären wir niemals da, wo wir jetzt stehen. Auch wenn es öfters mal ungemütlich in der Kabine und am Spielfeldrand wurde, sprechen die Erfolge für euch. (jh)

053-1  054-1

058-1  059-1

  065-1  060-1

 

 

 

 

 

 

wJB mit 2 Siegen zum Mitteldeutschen Meister

,,The same procedure as last year."

Der bereits feststehende Meister aus Chemnitz beendet den letzten Spieltag der Meisterrunde in Mitteldeutschland mit zwei Siegen gegen Niesky (4:1) und Meerane (4:1). Mit insgesamt elf Siegen und einer Niederlage sicherte sich der Titelverteidiger am Ende verdient die Krone in Mitteldeutschland. Trotz einiger Abgänge vor und während der Saison entwickelte sich das Team stetig weiter und überzeugte mit einer geschlossenen Teamleistung und sehenswertem Hallenhockey. In der ersten Partie des letzten Spieltages war es aber Niesky, die besser ins Spiel fanden und sich zu Beginn gleich drei Strafecken erarbeiten konnten. Mit guter Abwehrarbeit konnte aber ein Gegentor vermieden werden. Es dauerte dann bis zur achten Minute, bis Chemnitz durch Tanja mit 1:0 in Führung ging. Mit zwei weiteren Toren von Lilly (9.) und Charlize (11.) wurde das Spiel praktisch schon entschieden. Niesky kam mit der letzten Aktion in der ersten Hälfte noch zum 1:3. Die Geschichte der zweiten Hälfte ist schnell erzählt. Chemnitz weiter überlegen, aber im Abschluß jetzt mit ein wenig Pech. Tanja gelang in der 22. Minute nach schöner Kombination noch das 4:1.
Im zweiten Spiel gegen Meerane führte die erste Offensivaktion gleich zur Führung durch Anna. Ein richtig geil heraus gespieltes Tor. Beginnend in der Abwehr, wo blitzschnell der Spielaufbau verändert wurde. Emily, dann der lange Ball von Gina auf Celia, die weiter zu Anna spielte und dann der Torpfiff der Schiri's. Ein Spielzug für das Lehrbuch. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich (8.), war es dann der „zweite Block", der mit drei Toren von Lilly (10., 11., 16.) das einseitige Spiel entschied.
Es war vollbracht, der „Riesenpokal" geht wieder nach Chemnitz. Glückwunsch an die Mannschaft und die Trainer und viel Erfolg bei der Ostdeutschen Meisterschaft am 27.1/ 28.1.2018 in Chemnitz.

Das Meisterteam:
Leonie Munk, Gina Viertel, Emily Hoffmann, Tanja Pöthe, Anna Lippmann, Celia Hoffmann, Hannah Schlenzig, Helen Schneider, Hannah Oertel, Marlene Mattusek, Lilly Hennig, Charlize Grötzschel, Johanna Patt

Trainer: Stephan Lippmann, Ralf Pöthe

Dank auch an alle Eltern und Freunde für die Unterstützung. (jh)

038-1

044-1

ODM in Chemnitz

ODM in Chemnitz endet mit Platz 5 für die WJB

Samstagabend, kurz vor 18:00 Uhr im „Terra -Nova" Campus in Chemnitz. Die letzten Sekunden an der Anzeigetafel laufen herunter, dann pfeifen die wahrlich nicht fehlerfreien Schiedsrichter die Partie ab. Es bleibt beim 2:2 und die Gewissheit ist da, es hätte ein eigenes Tor mehr bzw. ein Tor weniger kassiert werden müssen, dann wäre es zum
Halbfinaleinzug für den PSV Chemnitz gekommen. So jubeln die favorisierten Mädchen der Zehlendorfer Wespen über Platz 2 in der Vorrunde und den Verbleib im Turnier, um die begehrten ersten drei Plätze. Doch das großartige Publikum vergisst, auch das am Boden liegende Heimteam nicht. Chemnitz scheidet aus dem Turnier, mit der besten Saisonleistung aus. Zweimal lag man in der Begegnung zurück, zweimal gelang der Ausgleich nach jeweils klasse Toren von Celia. Der Anhang tobte, aber ein drittes Tor gelang leider nicht. Hinten stand die Abwehr, um unsere, am Wochenende sehr starke Leonie im Tor, gut und sicher. Die eigene Leistung in diesem Spiel muss der Maßstab sein, den die Trainer fordern. Der Auftritt zeigt, dass wir wieder ein Stück näher an die Berliner Teams gerückt sind. Solche Spiele brauchen wir ständig, diese bringen jede einzelne in ihrer Entwicklung weiter.
Der Meisterschaftsauftakt am Wochenende begann mit dem ewig jungen Duell gegen den HC Niesky. In überzeugender Manier und vielen tollen Aktionen gelang ein 7:0 (3:0) nach Toren von Lilly(3), Tanja (3) und Charlize.
In der zweiten Begegnung kam es zum Aufeinandertreffen mit dem Deutschen Meister 2017 in der Halle dem TUS Lichterfelde. Hier wurden uns die Grenzen aufgezeigt. Lichterfelde nutzte jeden individuellen Fehler eiskalt aus und besiegte Chemnitz mit 4:0 (2:0). Das zu offensive Anlaufen unserer Verteidigung und die tw. fehlende Laufbereitschaft im Angriff waren hier das erkennbare Manko.
Nach einer Nacht Regeneration ging es Sonntagmittag gegen den ATV Leipzig noch um Platz 5 in der Meisterschaft. Trotz der schnellen Führung durch Lilly, gelang es nicht, Ruhe ins eigene Spiel zu bringen. Ganz im Gegenteil, individuelle Fehler in der Abwehr und vorn wollte man mit dem Kopf durch die Wand bzw. die Leipziger Abwehr. Statt mit gepflegtem Passspiel die Partie zu entscheiden, wurde auf Einzelaktionen gesetzt was nichts Zählbares brachte. Somit blieb die Partie bis zum Schluss spannend, mit dem besseren Ende für Chemnitz nach weiteren Toren von Tanja (2) und Anna zum 4:3 Endstand.
Das Fazit des Wochenendes: Wir sind sportlich dran, aber der allerletzte Schritt gelang wieder nicht. Und Chemnitz war ein guter Gastgeber. Unglaublich, was alle beteiligten Eltern der WJB in Bezug auf Organisation und Durchführung des Caterings hier geleistet haben. Viel Anerkennung erhielten wir von den anderen Mannschaften, der Turnierleitung und allen Gästen.
Doch dieses Saisonfinale ist auch ein wenig Abschied. Seit dem Aufbau der Mannschaft sind nun einige Jahre vergangen. Der Start war holprig, mit zum Teil zweistelligen Niederlagen. Dann erste Erfolge in Sachsen, dann die ersten Titel in Sachsen, dann Ostdeutscher Meister 2014 auf dem Feld und 2014/2015 in der Halle. In den letzten Jahren die Titel in Mitteldeutschland in Serie in der Halle und dem Feld. Unzählige schöne Momente bei Punktspielen, Turnieren und Meisterschaften. Einige von den Spielerinnen sind von Anfang und immer mit dabei. Auch von einigen Eltern kann man das sagen, die unzählige Kilometer gefahren sind, in Turnhallen, Jugendherbergen und Hotels genächtigt haben, bei Regen, Sonne und Schnee und in Turnhallen standen und saßen. Viele gute Erinnerungen bleiben und Freundschaften sind entstanden. Einige aus dem Jahrgang 2001 verlassen jetzt den Nachwuchsbereich und wären für alle Mannschaften in Mitteldeutschland eine Verstärkung. Hoffen wir alle auf erfolgreiche Vertragsverhandlungen mit dem Verein, so dass es im Sommer endlich wieder eine schlagkräftige Damenmannschaft des PSV Chemnitz auf dem Feld geben wird.

Zu allerletzt der Dank an beide Trainer, Ralf und Stephan, ihr habt in den letzten Jahren mit eurem Engagement und eurer Leidenschaft für diesen tollen Sport so viel für das Hockey in Chemnitz erreicht. Ohne euch wären wir niemals da, wo wir jetzt stehen. Auch wenn es öfters mal ungemütlich in der Kabine und am Spielfeldrand wurde, sprechen die Erfolge für euch. (jh)

 

2 Siege in Leipzig; MHSB Meister 2018

Weiblichen Jugend B wird vorzeitig Mitteldeutscher Meister

Bereits zwei Spieltage vor Schluss sicherte sich die Weibliche Jugend B, vollkommen verdient, den Titel in Mitteldeutschland. Dabei konnte das Team, die beiden Trainer und den großen Anhang auf der Tribüne, mit zwei souverän heraus gespielten Siegen in vollem Umfang überzeugen.
Gegen Vimaria Weimar gelang dabei zum Auftakt ein 7:1 (4:0) Erfolg. Coach Stephan sprach nach Spielende von einem fast fehlerfreiem Spiel seiner Mannschaft, gegen einen guten Gegner. Nun fieberten alle dem „Endspiel" gegen den ATV Leipzig entgegen, der uns im Hinspiel die einzigste Niederlage zufügte. Und Chemnitz war von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft. Leipzig in der ersten Hälfte mit keiner Aktion in unserem Schusskreis und vorn erarbeiteten wir uns gute Chancen, die wohlverdient zur Führung führte. Leider machten wir in der ersten Hälfte nicht noch ein zweites Tor. Dies gelang uns aber dann mit der ersten Aktion der zweiten Hälfte. Das Tor beruhigte alle, die mit unserem Team mitfieberten. Leider führte eine Fehlentscheidung des Schiris in der 22. Minute zum 2:1 Anschlußtreffer. Dieses Tor sorgte für eine gewisse Nervosität in unserem Team. Diese dauerte aber nur knapp vier Minuten an, bis das Spiel nach zwei tollen Angriffsaktionen zu unseren Gunsten entschieden wurde. Der zweite Treffer für die Leipzigerinnen war kurz vor Spielende nur Ergebniskosmetik. Das Spitzenspiel hielt, was es versprach. Die Zuschauer bekamen die beiden besten Mannschaften der Saison zu sehen. Die von Chemnitz in diesem Spiel gezeigte Leistung, muss der Maßstab sein, der auch bei der ODM in zwei Wochen abgerufen werden muss. Dann sollte dort auch Einiges möglich sein.

Jetzt aber erst einmal, Glückwunsch an die Mannschaft und Trainer zur erfolgreichen Titelverteidigung.

Statistik:

Chemnitz- Weimar 7:1 (4:0)
1:0 Anna 6.
2:0 Lilly 7.
3:0 Celia 13. (Ecke)
4:0 Tanja 15. (Ecke)
5:0 Hannah O. 18.
5:1 Weimar 21. (Ecke)
6:1 Marlene 27.
7:1 Anna 29. (Ecke)

Chemnitz- ATV Leipzig 4:2 (1:0)
1:0 Anna 8.
2:0 Tanja 16.
2:1 Leipzig 22.
3:1 Celia 27.
4:1 Charlize 29.
4:2 Leipzig 30.